Aktuelle Meldungen im Überblick

    
20.02.2019 13:30 Veranstaltungshinweis (Sonstiges)
Freie Plätze bei Dampf ins Suppenland 
(MT) OBERWIESENTHAL/SEHMATAL: Am 23. Februar startet die Fichtelbergbahn ins Angebot "Dampfzugfahrt ins Suppenland". Die Fichtelbergbahn bringt dabei die Gäste der Themenfahrt von Oberwiesenthal ins erzgebirgische Suppenland nach Neudorf. Dort geht es im Suppenmuseum auf Spurensuche rund um das Thema Suppe. Bei einer Führung wird nicht nur Wissenswertes zur Leibspeise der Neudorfer Bevölkerung berichtet. Es gibt auch handfeste Auseinandersetzungen beim Suppentopf-Ziehen.
Danach werden verschiedene Suppen vom "Neudorfer Suppenbuffet" verkostet. Für die erste Veranstaltung am 23. Februar sind noch Plätze verfügbar. Anmeldungen sind unter info@fichtelbergbahn möglich.
Im letzten Jahr konnte die Fichtelbergbahn mit diesem Angebot 175 Gäste bei sechs Veranstaltungen begrüßen. Für 2019 sind neben dem Februar-Termin noch sechs weitere Termine geplant. (Bildquelle: SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH)
20.02.2019 13:00 (Politik)
Wöller bei Feuerwehrleuten 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: In Annaberg-Buchholz hatten Kameraden der Freiwilliger Feuerwehr und Helfer der Katastrophenschutzeinheit am Montagabend hohen Besuch. Sachsens Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller (Bild) nahm an einer Podiumsdiskussion im Technologieorientiertes Gründer- und Dienstleistungszentrum teil und sprach mit den Feuerwehrleuten und Katastrophenschützern.
Im Zukunftspakt für Sachsen, den die Sächsische Staatsregierung mit der Regierungserklärung am 31. Januar 2018 im Sächsischen Landtag vorgestellt hat, nimmt ein Investitionspaket für die Feuerwehren großen Raum ein. Vor dem Beschluss des Doppelhaushaltes 2019/2020 hatte Wöller im Dezember 2018 dann auch dafür geworben, die 11.000 Polizistinnen und Polizisten, die rund 42.000 Feuerwehrfrauen und –männer sowie die über 3.000 Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz und bei den Rettungsdiensten zu stärken, besser auszurüsten und zu unterstützen. Mit dem Beschluss zum Haushaltsplan habe der Landtag diesbezüglich laut Innenministerium weitere Maßnahmen in die Wege geleitet. (Bildquelle: Uwe Zenker)
20.02.2019 12:00 (Sonstiges)
Stadtmarketing weiter aktiv 
(MT) SCHWARZENBERG Die Mitglieder der Lenkungsgruppe Stadtmarketing Schwarzenberg bleiben weiter aktiv. So haben Vereine, wie der Wirtschafts- und Gewerbeverein Region Schwarzenberg und die Kunstfreunde Schwarzenberg, Aktionen aus den Vorjahren aufgegriffen und bereiten sie mit Partnern aus der Altstadt gemeinsam vor. So sollen die Veranstaltung "Auf dem Weg ins Glück" am 23. März und die "Nacht der Lichter" am 11. Oktober 2019 stattfinden.
An der wichtigen Aufgabe, das Gesamtkonzept Stadtmarketing aus den Vorjahren aufzugreifen und dafür wieder einen Koordinator zu gewinnen, wird einschließlich der Finanzierung gearbeitet. Im Juni 2019 trifft sich die Gruppe wieder. In der Lenkungsgruppe Stadtmarketing arbeiten Vertreter aus Schulen, Stadtrat, Wirtschaft, Vereinen, Unternehmen sowie aus dem Kultur- und Medienbereich gemeinsam an der Stadtentwicklung. (Bildquelle: KJ-Archiv)
20.02.2019 11:21 (Sonstiges / Kultur)
Das Carlsfelder Bandonion reiste nach Pomerode -II 
(AP) Fortsetzung

Dritter Tag in Pomerode
Der Tag begann wieder mit zwei Presseterminen auf zwei Bühnen. Für jeden Kanal gab es eine kleine Darbietung - natürlich den Steigermarsch. An diesem Tag war Bandoneontag. Der BVC trat zuerst auf. Doch bevor das Programm begann, wurden Fotos aller Bandoneonspieler gemacht, die vor der Bühne Aufstellung genommen hatten. Es ist erstaunlich, dass so viele Kinder, der größte Teil Mädchen, das Instrument erlernen. Wenn das nötige Kleingeld fehlt, bezahlt die Stadt den Unterricht. Das Bandoneon lebt - auch in Brasilien.
Beide Bürgermeister hielten kurze Ansprachen, bei denen sich der Pomeroder Bürgermeister herzlich bedankte, dass die Carlsfelder den weiten Weg und den Temperaturwechsel von der Kälte in die Hitze auf sich genommen haben.
Als, man kann schon sagen, Botschafter des Erzgebirges, begann der Nachmittag natürlich mit dem Steigermarsch. Während der drei gespielten Stücke klatschten und tanzten die Pomeroder kräftig mit.
An diesem Tag nahmen die Musiker des BVCs am "Ausmarsch" teil, auf zwei schön geschmückten Wagen mit der Sachsen- und Eibenstock-Fahne an den Seiten. Allerdings kam es vor Beginn wieder zum obligatorischen Starkregen, der aber nachließ und somit konnte der "Ausmarsch" starten. Kurz vor Erreichen des Festgeländes stoppte der Regen und die Musiker packten die Instrumente aus und der BVC fuhr spielend ins Festgelände ein. Die Zuschauer waren begeistert.

Vierter Tag in Pomerode
Am Sonntag, dem letzten Tag der Festa Pomerana, begann der "Ausmarsch" bereits um 10:00 Uhr. Diesmal ohne Regen, denn der kündigt sich ja immer am Nachmittag an, ging der Festzug ohne Pannen zum Festgelände.
Um ca. 9:00 Uhr waren hier schon viele Gäste, Gruppen musizierten, es wurde getanzt, der Musik zugehört. Die Bands spielten alles was Stimmung macht, von Volksliedern bis zu alten und neuen Hits von den Höhnern, Bläck Föss, Drafi Deutscher und anderen Stimmungskanonen. Um hier mitzuhalten brauchte man schon ganz schön Kondition.
Nach einer weiteren "Anpassung" des Ablaufplans, die es sicher nicht nur in Südamerika gibt, begann gegen 16:00 Uhr der große zweistündige Auftritt des Bandonionvereins Carlsfeld auf der großen Bühne, natürlich mit dem Steigermarsch, diesmal auch von den Nicht-Bandonion-Spielern auf der Bühne gesungen. Bei den weiteren Stücken wurde von den vielen Zuschauern mitgeklatscht und auch vor der Bühne getanzt. Man merkt hier das brasilianische Temperament der Pomeroder, obwohl sie deutscher Abstammung sind. Robert brachte den Pomerodern das Schunkeln bei. Ein Musikstück hatte bei vielen Gästen besondere Emotionen hervorgerufen: "Fürstenfeld" von der Gruppe S.T.S. Es hat sie an den Weggang aus der ursprünglichen Heimat erinnert. Der Schneeschuhfahrermarsch und der Schneewalzer brachten aber bei der Hitze auch keine Abkühlung. Einen großen Beifall bekamen Robert Wallschläger und Rico Schneider mit der Darbietung russischer Folklore. Zum Abschluss des Programms spielten zwei Pomeroder zusammen mit den Carlsfeldern. Tosender Beifall forderte Zugaben, die das Orchester auch gerne gab. Als definitiven Abschluss und auf Wunsch der Gäste wurde der Steigermarsch mit Gesang wiederholt gespielt.
Alle Auftritte waren tolle Erfolge und schlugen ein wie eine Bombe.
Einige Teilnehmer beendeten den Tag zusammen mit den Gastfamilien in einer Gaststätte und erlebten somit originale Gepflogenheiten, denn man bekam das Bier nicht im Glas serviert, sondern es wurde ein größeres Gefäß mit gut gekühltem Bier auf dem Tisch gestellt, und jeder füllte sich sein Glas selbst. So war es auch bei Speisen: eine große Platte mit verschiedenen Fleisch- und Gemüsesorten wurde auf den Tisch gestellt und mit kleinen Holzstäbchen (Zahnstocher) nahm sich jeder das was er wollte von der Platte. Die Platte stand bis wir gingen auf dem Tisch. Diese Art wäre auch ein Vorschlag für unsere Gastronomie.

Fünfter Tag in Pomerode – Abreise
Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schnell man so gute Freunde gefunden hat, dass beim Abschied auf beiden Seiten Tränen rollen. Leider ist die Entfernung zu groß, um sich öfter zu besuchen. Aber die modernen Kommunikationsmittel machen es heute einfacher, den Kontakt zu pflegen. Am Abschiedstag wurden noch einmal Gastgeschenke ausgetauscht.
Um 7:00 Uhr morgens brachten uns die Gastfamilien zum Treffpunkt. Der Abflug war in Navegantes. Auf der Fahrt dorthin konnten wir noch einmal die schön gepflegten Anwesen in der Nähe von Pomerode, die wunderschöne und für uns doch so fremde Landschaft, auf der einen Seite die Berge mit dem dicht bewachsenen Regenwald und auf der anderen Seite die weiten Ebenen mit Landwirtschaft, Wohngebieten, kleinen traditionellen Cafés, Kühe und Gauchos sehen. Die Ankunft in Navegantes war mit einer kleinen Stadtrundfahrt verbunden, bei der man den Unterschied zwischen Arm und Reich deutlich sehen konnte. Angekommen auf dem Flughafen halfen uns unsere zwei Begleiter, die mit uns gekommen waren, beim Check-in. Wir denken, auch das Personal war froh, dass Muttersprachler bei der Abfertigungszeremonie anwesend waren. In Brasilien wird Englisch so gut wie gar nicht gesprochen. Für uns war es eine große Erleichterung, dass unser Gepäck bis zum Zielflughafen Prag durchgeleitet werden konnte, da alle Flüge mit nur einer Fluggesellschaft gebucht waren. Alle Gepäckstücke sind pünktlich in Prag angekommen - Hoch lebe die moderne Technik.
Am 21. Januar um 11:30 Uhr erhob sich die Boeing 737-800 mit uns in die Lüfte nach Sao Paulo, wo wir pünktlich um 12:35 Uhr landeten. Nach Paris brachte uns die Boeing 777-300, eine Riesenmaschine. Wir freuten uns schon, für den langen Flug die bequemen Plätze zu bekommen; das war aber die Business Klasse. Es ging weiter und da waren unsere Plätze, eingerichtet mit Decken, kleinen Kopfkissen, Schlafmaske und Kopfhörer für das Fernsehen, auch ganz brauchbar.
Die Flughöhe betrug ca. 11.000 Meter und die Geschwindigkeit etwa 1000 Km/h, die aber während des Überflugs des Atlantiks auf ca. 800 Km/h reduziert wurde, wahrscheinlich durch Turbulenzen verursacht, denn wir mussten uns wieder anschnallen. Die Versorgung an Bord war sehr gut. Allerdings kamen wir nach geplanten 12,5 Stunden mit ca. 45 Minuten Verspätung in Paris an, was zur Folge hatte, dass der eine Teil der Gruppe, bis auf eine Familie, der auf einen früheren Weiterflug gebucht war, durch intensive Kontrollen den Anschlussflieger nicht schaffte. Therese Wallschläger mit ihrer Verbindungsfrau im Reisebüro, die zwei guten Seelen, machten alles möglich, dass die Gruppe mit anderen Flugzeugen, aber mit einem Umweg über Amsterdam, zum Zielflughafen Prag fliegen konnte. Vielen, vielen Dank an die Organisatoren. Unsere später geplante Gruppe hatte aber auch kein Glück, pünktlich abzuheben, denn während des Aufenthaltes in Paris begann es ziemlich heftig zu schneien. Um 14:30 Uhr sollten wir in Prag ankommen, aber zu dieser Zeit saßen wir noch nicht einmal im Flieger. Die Bandonionspieler verkürzten die Wartezeit mit einem kleinen Konzert, inklusive des "Pariser Tangos". Die Startvorbereitungen begannen 15:20 Uhr und um 16:20 Uhr hoben wir endlich ab, während die eigentlich zeitigere Gruppe noch lange auf den Flug nach Amsterdam warten musste. In Prag angekommen begrüßten uns die zwei Fahrer vom Omnibusbetrieb E. Meichsner GmbH aus Schönheide, die seit Mittag auf die erste Gruppe warteten. Das tat uns sehr leid, aber gegen Wetterprobleme und Sicherheitskontrollen kann man nichts machen, denn Sicherheit geht vor. Dank WhatsApp war immer eine Verbindung zu allen Reisenden und nach Hause möglich. Die andere Gruppe konnte in Amsterdam das Flugzeug nach Prag gegen 20:00 Uhr erreichen. Sie kamen auch gesund in Prag an und die Fahrt nach Carlsfeld wurde mit Fahrzeugen unternommen, mit denen zwei Reiseteilnehmer zu Beginn nach Prag gefahren waren. Das war ganz toll von den beiden. So haben alle aus unserer Reisegruppe ihre Heimatorte gesund erreicht und haben ihre Familienmitglieder, etwas müde aber glücklich, nach ca. 40 Stunden Gesamtreisezeit in die Arme nehmen können.
Es war für alle eine gelungene Reise mit vielen neuen Erfahrungen und Freunden. Es wird noch lange dauern, bis alle Eindrücke verarbeitet sind.
Text und Foto: Christel Eberlein
Bandonionverein Carlsfeld e.V.

20.02.2019 11:00 (Sonstiges)
Erzgebirge bei Touristen hoch im Kurs 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Tourismusregion Erzgebirge profitierte im vergangenen Jahr von der starken inländischen Tourismusnachfrage und konnte wieder die Marke von drei Millionen Übernachtungen überschreiten. Von Januar bis Dezember 2018 kamen 1.070.451 Gäste in die Region, ein Zuwachs von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese generierten 3.076.552 Übernachtungen. Das entspricht einem Minus von 0,3 Prozent zum Vorjahr.
Kulturelle Highlights wie das Musikfest Erzgebirge mit den barocken Circusträumen sowie das Jubiläumsjahr "Freiberg im Silberrausch" sorgten für positive Gästezahlen. Aber vor allem die Aktivangebote im Rad- und Wanderbereich wurden auf Grund des lang anhaltenden schönen Wetters gut angenommen.
20.02.2019 10:00 Veranstaltungshinweis (Sonstiges)
Ferienerlebnistag im Schaubergwerk 
(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Ein besonderes Angebot für alle Ferienkinder hält am Donnerstag (21.02.) das Schaubergwerk "Herkules-Frisch-Glück" in Waschleithe bereit. Unter der Überschrift "Arbeiten wie die Bergleute" dürfen sich kleine Gäste auf ein außergewöhnliches Erlebnis freuen.
Nach der Einfahrt über 250 Treppenstufen gelangen die Besucher in den kleinen Marmorsaal. In Begleitung von erfahrenen Bergführern werden die Kinder mit Schlägel und Eisen ausgerüstet und dürfen selbst mit dem Werkzeug der Bergleute arbeiten. Danach geht es in den großen Marmorsaal, wo der Berggeist zum Leben erweckt wird. Nach einem erlebnisreichen Aufenthalt untertage erfolgt nach über einer Stunde die Ausfahrt aus dem alten Erz- und Marmorbergwerk "Herkules-Frisch-Glück".
Die Sonderführungen finden jeweils 13, 14 und 15 Uhr statt. Ein Besuch in Sachsens ältestes Schaubergwerk ist für Kinder ab vier Jahren möglich. (Bildquelle: Veranstalter)
20.02.2019 09:00 (Sonstiges / Kultur)
Damals: Das Körner-Haus in Bockau 
(MT) BOCKAU: Am Körner-Haus in Bockau wehte vor 15 Jahren neben der deutschen Fahne auch eine tschechische (Bild). Aus dem Ensemble ehemalige Vitriolhütte war damals gerade inklusive eines Neubaus ein deutsch-tschechisches Begegnungszentrum entstanden. Am 20. Februar 2004 wurde das Objekt eröffnet. Träger des Projektes - die Magister George Körner Gesellschaft.
Die nächsten Veranstaltungen im Körner-Haus sind am 7. März 2019 die Jahreshauptversammlung der Magister George Körner Gesellschaft und am 28. März, 19 Uhr passend zum deutsch-tschechischen Gedanken die Lesung von Prof. Dr. Reiner Neubert und Ingrid Zeuke: "Monika Zgustova - Bohumil Hrabal, Leben und Werk". (Bildquelle: KJ-Archiv)
20.02.2019 08:00 (Sonstiges)
Sapparino hat eigene Burg 
(UZ/KJ) CARLSFELD: Den größten Schneemann Deutschlands gebaut zu haben! Carlsfeld konnte sich vor zwei Jahren mit diesem Superlativ schmücken. Elf Tage brauchten die Carlsfelder damals, um den Schneemann namens "Sapparino der Erschte" 15,5 Meter in die Höhe wachsen zu lassen. Jetzt ließ ein Team um Ingo Sommer noch Größeres folgen. Vor zwei Jahren stand der Riesenschneemann als größter von Deutschland alleine vor der Trinitatiskirche in Carlsfeld. In diesem Jahr bekam Sapparino eine eigene Burg dazu. Große Aufmerksamkeit dürfte dem Bauwerk gewiss sein. So ist er wieder eine gute Werbung für den Carlsfelder Skifasching.
Der Schneemann lockt als Fotomotiv zahlreiche Gäste in den Wintersportort und hoffentlich auch zum Carlsfelder Skifasching. Der geht traditionsgemäß am Samstag vor Rosenmontag am Ski-Hang vom "Hirschkopf"über die Piste. In diesem Jahr findet er am 2. März ab 15:30 Uhr statt. Die Narren aus Carlsfeld und Umgebung sorgen dann in fantasievollen Kostümen für Stimmung und Gaudi. (Bildquelle: Uwe Zenker)
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20.02.2019 07:00 (Sonstiges)
Sieben Verletzte bei Auffahrunfall 
(MT) ZWICKAU: In Reinsdorf hatte am Dienstag (19.02.) ein Auffahrunfall sieben Verletzte zur Folge. Gegen 15:20 Uhr befuhr ein 65-Jähriger mit seinem VW Golf die Staatsstraße 283 aus Richtung Autobahnanschlussstelle Zwickau/Ost in Richtung Zwickau. An der lichtzeichengeregelten Kreuzung Lößnitzer Straße/Poststraße fuhr er auf einen verkehrsbedingt stehenden Honda Civic auf und löste damit eine Kettenreaktion aus. Der Honda wurde auf einen stehenden Renault Clio geschoben, dieser prallte auf einen Opel Vivaro und der stieß schließlich ins Heck eines Opel Combo.
Bei dem Unfall wurden vier Personen schwer verletzt, drei Beteiligte erlitten leichte Verletzungen. Von den fünf beteiligten Fahrzeugen mussten drei abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt etwa 22.000 Euro.
20.02.2019 06:30 (Sonstiges)
Von Baum erschlagen 
(MT) BAD ELSTER: Ein 80-jähriger Mann ist am Dienstagnachmittag (19.02.) im vogtländischen Mühlhausen bei Baumfällarbeiten auf tragische Weise ums Leben gekommen. Angehörige fanden ihn leblos in seinem Waldgrundstück, nachdem er nicht zum vereinbarten Zeitpunkt heimkehrte.
Nach bisherigen Ermittlungen hatte er alleine mit einer Kettensäge eine sehr starke Birke gefällt. Die Baumkrone verhakte sich jedoch in einem anderen Baum, so dass die Birke auf den 80-Jährigen stürzte. Der Mann erlitt dabei schwerste Verletzungen. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr konnten ihn nur noch tot bergen.
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